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Rad fahren und Gutes tun: Mit „Grüne Lernorte in Berlin“ die Natur entdecken

Wer radelt am meisten? Wenn es im August bei WRAM ums Rad geht, dann dreht sich auch alles um die Natur, denn degewo sammelt mit jedem Kilometer Geld für „Grüne Lernorte“ in Berlin.  Was aber steckt hinter dieser Einrichtung und wofür werden die Spenden eingesetzt?

Vom 1. August bis 30. September schwingen sich erneut 21 Berliner Unternehmen auf den Fahrradsattel: Der Wettbewerb „Wer radelt am meisten?“ (WRAM) geht in eine neue Runde. Über zwei Monate versuchen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter so viele Kilometer wie möglich zu erradeln. Im Jahr 2020 konnten so auf über 1,3 Millionen Kilometern rund 253.088 kg CO2 eingespart werden. Klingt viel? Ist viel! Zum Vergleich: Auf 100 Kilometer stößt ein durchschnittlicher PKW 20 Kilogramm des Treibhausgases aus.

Wer radelt am meisten? degewo tritt in die Pedale – und zwar für einen guten Zweck.

Kilometerweise Spenden sammeln für einen guten Zweck

Die CO2 -Ersparnis allein ist es schon wert, mitzumachen. Doch für uns bei degewo geht es noch um mehr: Wir loben ein Kilometergeld aus, über dessen Verwendung wir unsere Belegschaft bestimmen lassen. Wie im letzten Jahr geht die Spende auch 2021 an die Sammlung „Grüne Lernorte“ der Stiftung Naturschutz Berlin.

Ein kleiner Junge hockt vor einem Baumstumpf und beobachtet interessiert eine Schnecke © Credits: Adobe Stock / Aleksei Smyshljaev
Eintauchen in die Natur und die kleinen „Wildtiere“ entdecken.

Was sind „Grüne Lernorte" in Berlin?

Die Sammlung „Grüne Lernorte“ macht das Entdecken der Natur spannend und lehrreich zu gleich. Gemeinsam mit Organisationen, die den Schwerpunkt auf die Umweltbildung legen, können Kinder und Jugendliche ihre Umwelt an „Grünen Lernorten“ ganz direkt erleben. Ob als Ausflug mit der ganzen Familie, als Tagesziel des Wandertages oder als Ratgeber für ein Schulprojekt: Von der selbst genommenen Wasserprobe über das Beobachten und Bestimmen von Tieren und Pflanzen bis hin zu Experimenten mit Solarzellen, fast alles ist möglich.

Endlich wieder raus in die Natur nach Corona-Zwangspause

Mit Hilfe der Erlöse konnten neue Ausflüge und spannende Projekte für die Kinder und Jugendlichen organisiert werden. Monatelang war das pandemiebedingt nicht möglich, umso mehr freuen sich alle über eine Rückkehr ins Grüne. Durch kleinere Gruppen ist es jetzt möglich, die Natur unter freiem Himmel gemeinsam zu erforschen.

Das wilde Berlin auch am Bildschirm entdecken

Für alle, die von zu Hause ein Stückchen Natur entdecken möchten, gibt es jetzt ein großes Angebot an Videomaterial: „Wildes Berlin“ heißt die Serie, in der Wildtierexperte Derk Ehlert durch die grünen Hotspots der Stadt führt. Dort begegnen wir unter anderem Bibern (denn die wurden in Berlin wieder heimisch) und Wildschweinen – und sind vielleicht ganz froh, letztere nur am Computer zu beobachten. Jeden Monat erscheint ein neues Video, das nicht nur Kinder begeistert, sondern auch Erwachsenen spannendes Neues zeigt. Um die Natur zu erleben und zu verstehen, ist man schließlich nie zu alt.